Nachlese

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ACE-Woche 2012

Vom 12. bis 16.3. fand heuer wieder die ACE-Woche am ABZ statt. Zu den Studierenden der 2BB und 2BBB kamen noch 10 Studierende aus Tirol, Südtirol und Deutschland, die sich in verschiedenen Workshops und Exkursionen mit den Themen Migration, Lebenswelt und Behinderung auseinandersetzen konnten.  

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Fest der Kulturen 2011

Am 16.11. war das ABZ zum zweiten Mal Schauplatz eines Fests der Kulturen. Die Studierenden der 1AB3 - die aus 20 verschiedenen Nationen stammen - verwandelten verschiedene Räume der Schule in ihre Herkunftsländer: Fotos, Plakate, traditionelle Gewänder, Musik, Tanz, Gespräche und verschiedene Gegenstände sorgten für ein Multi-Kulti-Flair und gewährten spannende (Ein-)Blicke in diese anderen Kulturen. Aber auch kulinarisch gesehen konnte man in andere Kulturen eintauchen - durch ein reichhaltiges und liebevoll zubereitetes Buffet. Erneut ein durch und durch gelungenes Fest.

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Florale Impressionen

Vielen Dank an die 2A, die die Schöpfer dieser künstlerischen Kreationen waren.

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Impressionen vom IBB-Abschluss

4.7.2011

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Teilnahme am "powerplay 2011"

Die 1F-Klasse des Ausbildungszentrums hat heuer an den Schultheatertagen "powerplay" teilgenommen. Dazu haben sich die Studierenden ein Schuljahr lang intensiv mit der Art und den Möglichkeiten des Chimärentheaters auseinandergesetzt. Das spannende Ergebnis dieser Auseinandersetzung konnten die Studierenden am 22.6.2011 in einer Performance mit dem Titel "Mischwesen - Trugbild - Chimären" unter der Regie von Mag. Marianne Maget auf der Probebühne des Schauspielhauses Graz einem begeisterten Publikum präsentieren.

 

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Kreativprojekt "Schnitzeljagd - barrierefrei"

UNIKAT und ABZ für Sozialberufe der Caritas, 2.5.-6.5.2011

Zum dritten Mal fand heuer das Kreativprojekt der 1BB mit der Werkstätte des UNIKAT wie gewohnt in der ersten Maiwoche in den Räumlichkeiten des UNIKAT (Umzug von der Wienerstraße in die Babenbergerstraße 116b) statt. 24 AusbildungsteilnehmerInnen der 1BB, 28 KlientInnen des UNIKAT sowie 7 LehrerInnen des ABZ und 8-10 BetreuerInnen des UNIKAT nahmen am Projekt teil, das diesmal im Lendviertel (zeitgleich mit der Veranstaltung "Lendwirbel") und somit großteils im öffentlichen Raum ausgetragen wurde.

Thema des Projekts war eine Schnitzeljagd mit dem Augenmerk auf "Barrierefreiheit", die in den ersten drei Tagen gemeinsam in Kleingruppen (Theater, Musik, Kulinarik, Werken) erarbeitet wurde. Insgesamt gab es also vier verschiedene Routen, die am Donnerstag ausgelost und im Anschluss daran auch bravourös gemeistert wurden. Jede Gruppe hatte einen Schatz (u.a. Torte, Überraschungseier, Anhänger aus Filz, selbstgebastelte Rasseln und jede Menge schöner Eindrücke) im Stadtraum versteckt, den es zu entdecken und zu verdienen galt. So musste man u.a. in die "saure Zitrone beißen", kleine Improszenen im Theater im Bahnhof inszenieren, Aufgaben lösen etc., um an den nächsten Hinweis zu gelangen und den Schatz zu bergen. Im Anschluss daran trafen sich alle Gruppen zum gemeinsamen Mittagessen im "rondo". Am letzten Tag (Freitag) gab es von jeder Gruppe eine Präsentation mit Fotos, danach ein ausgiebiges Brunchen und eine ergiebige Abschlussreflexion aller TeilnehmerInnen auf einer langen Papierbahn im schönen Innenhof der neuen Räumlichkeiten des UNIKATs.

 

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"Dialog - kreativ": Projekttag an der Volksschule Preßguts

Am 22. April 2010 fand in der Volksschule Preßguts ein Projekttag unter dem Thema "Dialog - kreativ" statt.

Die 32 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse mit ihren Lehrerinnen Frau Direktor Theresia Deutsch und Frau Johanna Kaufmann trafen sich für einen Schulvormittag mit den 18 Frauen, welche die Ausbildungsklasse zur Fachsozialbetreuerin in der Altenarbeit besuchen, die ebenfalls in der örtlichen Volksschule untergebracht ist.

Die Ziele des gemeinsamen Aktionstages waren vor allem die Begegnung zwischen Lernenden - den Kindern im Volksschulalter und den erwachsenen Ausbildungsteilnehmerinnen - nicht nur durch den gemeinsamen Schulstandort zu fördern, sondern auch gemeinsames Lernen über den künstlerisch - kreativen Zugang zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Lehrerinnen wurde in verschiedenen Workshops wie Theater, Musik, Malerei sowie gestalterischer Formsprache gearbeitet. Die anschließende lebhafte und begeisterte Präsentation der Ergebnisse zeigte den anwesenden Gästen (Bürgermeister Alois Schlemmer, Eltern und VertreterInnen der Presse) wie phantasievoll und ideenreich die "großen und kleinen Schülerinnen" miteinander gearbeitet hatten und so wurde ein geglückter intergenerativer Austausch aber auch die Bedeutung von lebenslangem Lernen und Bildungsarbeit sichtbar und erlebbar.

Derartige Unternehmungen sind nur auf der Basis einer guten Zusammenarbeit, wie es zwischen der Schule in Preßguts und dem Ausbildungszentrum für Sozialberufe der Caritas der Diözese Graz-Seckau der Fall ist, möglich.

 

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